Ich biete Ihnen:
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​dimens.ch eröffnet Behörden und Planern, Architekten, Maklern, Privatmenschen sowie Institutionen und Unternehmen durch Analyse und Moderation unter anderem die Chance, bei Bauprojekten erstens das Vorhandene (Baukultur, Eigenschaften des Ortes) zu erkennen und zu verstehen und somit zweitens die vorhandenen Potentiale von Ort und Raum optimal auszuschöpfen. Dies geschieht am besten, wenn die Kenntnisse bereits in die Planung mit einbezogen werden. 


Ihr Nutzen:
Ziele sind die
Erforschung und Erhaltung von Baukultur in ihrem ganzen Spektrum sowie die Optimierung von gebautem Lebensraum und dessen Lebensenergie für die individuellen Bedürfnisse der Bewohner. Die kundenorientierten Leistungen berücksichtigen geltende Zonen- und Schutzvorschriften, anerkennen den Denkmalwert und zollen den Wesenheiten vor Ort gebührenden Respekt. 


Meine Methoden:
Mittel sind wissenschaftliche und ganzheitliche Analysen, systemische und energetische Hausreinigungen, die Erarbeitung nachhaltiger Lösungen und praktische Ausführungsbegleitung. Massgeblich sind auch die Mitwirkung der Raumnutzer selbst, deren Motivation, die bewusste Wertschätzung ihres Projektes und des Genius Loci sowie der Lust am qualitätsvollen Weiterbauen an einer lebenswerten Zukunft in unserer neuen Erde.

Baukultur: Zukunft braucht Herkunft

Sehr schnell kann ein über Jahrhunderte gewachsenes Ortsbild zerstört werden.  ​Ein Ortsbild ist mehr als die Summe von einzelnen Gebäuden. Es ist ein Zusammenspiel der Zwischenräume, dem Verhältnis der einzelnen Gebäude untereinander und der Beziehung zur Umgebung und der Landschaft, in die eine Siedlung eingebettet ist. ​ Der Begriff «Baukultur» umfasst im europäischen Verständnis den kompletten Gebäudebestand, öffentliche Plätze und Infrastrukturen ebenso wie die Prozesse der Bauplanung und -realisierung sowie die handwerklichen Techniken. Die Baukultur aus Erbe, Bestand und Neubauprojekten steht in unmittelbarer Abhängigkeit zu Mensch, Natur, Raum und Zeit.  ​ Bauforschung und Inventarisation liefern Haus- und Siedlungsgeschichten, beschreiben Baugruppen, lassen den Bestand und die Siedlung als Konstrukt erkennen und ermöglichen eine bewusste Wohnraum-Planung der Zukunft und ein sensibles Reagieren auf den wachsenden Siedlungsdruck. Materielle/substanzielle Analysen und historische/archivalische Nachforschungen geben ein umfassendes Abbild der baulichen Vergangenheit. 

Lebensraum: innen wie aussen

Der Lebensraum spiegelt dem Bewohner Vieles wider. Er ist eine Projektionsfläche seiner momentanen Lebenssituation. Er zeigt Potenziale, Probleme, Ressourcen und Qualitäten. ​ Geomantie - die Lehre der Erde, ihrer Wesenheit, den Kräften und Allverbundenheit - geht unter anderem davon aus, dass alles miteinander verknüpft ist und aus Energie besteht. Die alles durchdringende Lebenskraft, u.a. auch als Chi, Prana oder Äther bekannt, nimmt Geistiges auf und besitzt einen feinstofflichen Charakter. Unsere Gedanken, Gefühle, Stimmungen und Handlungen prägen also unser energetisches Umfeld. Der Geist formt schlussendlich die Realität. Die «Indoor Generation» verbringt neunzig Prozent ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Sie scheint nicht zu wissen, dass unsere Umwelt eine Realität ist, die wir uns selbst erschaffen.  Glücklicherweise befinden wir uns Mitten in einer Zeit des Umbruchs, in der die weit fortgeschrittene Entfremdung und Entkoppelt des Menschen von der Natur erkannt und Gegensteuer gegeben wird.  ​ Lebensräume sind Analogiesysteme. Sie stehen immer in Resonanz mit den Bewohnern. So kann «Poesie des Ortes» erst durch das bewusste Zusammenspiel von Mensch und Natur entstehen. ​ Geomantische Methoden dienen als Werkzeug die Realität zu erschaffen, die uns gut tut. Gezielte Strategien dienen dazu, die Quelle der Kraft anzuzapfen. Als Geomantin arbeite ich mit den Kräften, die von der Natur gegeben sind, erwecke sie, transformiere sie, lenke sie und setze Impulse für die gewünschten Veränderungen. Es werden Entwicklungen angestossen, Potentiale aufgezeigt und Türen geöffnet.  ​ Ich verfolge einen ganzheitlichen Ansatz mit der Verbindung von Ort, Haus, Bewohnern, den vorhandenen Naturwesenheiten, Baukultur, Architektur und Geschichte. Durch das Einbeziehen der materiellen Gestaltung, von Atmosphären und Vitalkräften sowie den seelischen und geistigen Aspekten eines Lebensraumes kann es so gelingen, das Bauprojekt, den Ort, die Natur und die Lebenskultur (wieder) in eine harmonische Beziehung zu bringen und unseren Lebensraum «enkelfähig» zu gestalten.

Raumenergetisierung
Feng Shui